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KI-Video & Content

Schulungs- und Marketingvideos scheitern meist am Aufwand pro Sprache. Eine KI-Pipeline dreht dieses Verhältnis um: Das Skript ist die Arbeit, die Produktion je Sprache wird zur Nebensache.

Wo die Kosten wirklich liegen

Bei klassischer Produktion kostet jede zusätzliche Sprache fast so viel wie die erste: Sprecher buchen, Studio, Schnitt, Korrekturschleife. Deshalb bleiben Schulungsvideos in vielen Unternehmen einsprachig, obwohl die Belegschaft es nicht ist. Verschiebt sich die Produktion in eine Pipeline, ändert sich diese Rechnung grundlegend — die zehnte Sprache kostet dann kaum mehr als die zweite.

Was nicht billiger wird, ist das Skript. Es bleibt der Teil, der Fachwissen und Sorgfalt verlangt — und der Teil, an dem sich Qualität entscheidet.

Was heute gut funktioniert — und was nicht

  • Verlässlich: Sprecherstimmen in vielen Sprachen, Untertitel samt Übersetzung, Bildschirmaufnahmen mit erklärendem Ton, Produktbilder und Standbilder.
  • Mit Nacharbeit: Lippensynchronität bei gezeigten Personen, längere zusammenhängende Szenen, exakte Markendarstellung.
  • Noch mühsam: alles, wo eine bestimmte reale Person über Minuten hinweg glaubwürdig erscheinen soll — hier ist klassisches Drehen oft schneller.

Der Reifegrad unterscheidet sich stark je nach Format. Ein Schulungsvideo mit Bildschirmaufnahme und Erklärstimme ist heute Routine; ein Imagefilm mit Geschäftsführung im Bild ist es nicht.

Kennzeichnung ist keine Kür

Der EU AI Act verlangt, dass Inhalte, die eine reale Person oder ein reales Ereignis täuschend echt nachbilden, als künstlich erzeugt erkennbar sind. Für Marketing heißt das praktisch: Wer synthetische Stimmen oder Gesichter einsetzt, sollte das kennzeichnen — nicht kleingedruckt, sondern als selbstverständlicher Hinweis. Erfahrungsgemäß schadet das der Wirkung nicht; verschwiegene und später entdeckte Synthetik dagegen schon.

Wo menschliche Nacharbeit unverzichtbar bleibt

Zwei Dinge übernimmt bislang niemand zuverlässig: die fachliche Richtigkeit und den Rhythmus. Ein Modell erkennt nicht, dass eine Sicherheitsanweisung in Ihrem Betrieb anders lautet als im Standardtext. Und es weiß nicht, wo eine Pause sitzen muss, damit eine Aussage ankommt. Beides bleibt Handarbeit — dafür an einem Skript statt an zehn Schnittfassungen.

Wie wir dabei unterstützen

  • Skriptentwicklung gemeinsam mit euren Fachleuten — der Teil, der über Qualität entscheidet.
  • Produktion über unsere Pipeline: Stimme, Untertitel, Bildmaterial, mehrsprachige Fassungen aus einem Skript.
  • Kennzeichnung synthetischer Inhalte nach EU AI Act, sauber statt versteckt.
  • Mit nonaime.studio betreiben wir eine eigene KI-Bildproduktion — Produktbilder entstehen im selben Haus.