Leistungen

Production-Ready KI-Anwendungen

Zwischen einem beeindruckenden Prototyp und einer Anwendung, die im Tagesgeschäft trägt, liegen Fehlerbehandlung, Rechte, Monitoring und Kosten pro Anfrage. Genau diese Strecke bauen wir mit.

Der Prototyp ist nicht die halbe Miete

Ein Prototyp muss einmal funktionieren, unter Beobachtung, mit sauberen Eingaben. Eine Produktionsanwendung muss tausendmal funktionieren, unbeobachtet, mit den Eingaben, die echte Menschen tatsächlich machen — abgeschnittene Uploads, leere Felder, drei Anfragen gleichzeitig, das Fremdsystem gerade offline. Diese Strecke ist nicht die zweite Hälfte des Projekts, sie ist der größere Teil.

Deshalb ist die Frage, die über den Erfolg entscheidet, nicht „läuft die Demo", sondern „was passiert, wenn etwas schiefgeht".

Strukturierte Ausgaben schlagen das größere Modell

Ein Modell, das freien Text zurückgibt, zwingt die nachgelagerte Software zum Raten. Ein Modell, das ein festes Schema befüllen muss, lässt sich prüfen: Fehlt ein Pflichtfeld, ist der Wert außerhalb des erlaubten Bereichs, passt der Typ nicht — dann greift die Validierung, bevor irgendetwas gespeichert wird. Das ist meist wirksamer als der Griff zum nächstgrößeren Modell.

Ein kontrollierter Fehlerfall ist besser als eine selbstbewusste falsche Antwort. Systeme, die nicht „weiß ich nicht" sagen dürfen, produzieren stattdessen Erfindungen.

Was vor dem Livegang stehen muss

  • Monitoring über Qualität, Latenz, Fehlerquote und Kosten pro Anfrage — LLM-Aufrufe sind der einzige Posten, der mit der Nutzung linear mitwächst.
  • Regressionstests gegen ein festes Testset. Ein Modell- oder Prompt-Wechsel ist ein Deployment und gehört genauso geprüft.
  • Rechte- und Mandantentrennung bis in die Datenschicht, nicht erst in der Oberfläche.
  • Ein Rückfallpfad: Was zeigt die Anwendung, wenn der Modellanbieter gerade nicht antwortet.

Vom MVP zum Rollout, ohne die Architektur wegzuwerfen

Ein MVP soll schnell sein, aber nicht beliebig. Wir halten von Anfang an drei Dinge sauber getrennt: die Anbindung an den Modellanbieter, die Fachlogik und die Oberfläche. Dadurch bleibt der Wechsel des Anbieters eine Konfigurationsfrage statt eines Neubaus — und genau das wird in diesem Feld regelmäßig gebraucht, weil sich Preise und Fähigkeiten schneller ändern als die eigene Fachlogik.

Wie wir dabei unterstützen

  • Technische Gesamtverantwortung von der Architektur über Implementierung und Code-Review bis zum produktiven Go-live.
  • React- und TypeScript-Frontends, abgesicherte REST-APIs, Background Worker, PostgreSQL-Datenmodellierung.
  • Provider-agnostische Abstraktionsschicht, damit ein Anbieterwechsel keine Neuentwicklung auslöst.
  • Cloud-Deployment mit Docker, CI/CD, Logging und Monitoring — inklusive Übergabe an euer Team.